ME800D-48
Kompakte Dieseloption mit 48 V für beengte Zufahrten und wenig Platz zum Wenden.
Modell ansehen →Ein ferngesteuerter Mäher für die Grünpflege am Straßenrand ist Teil eines vollständigen Einsatzplans. Am Straßenrand kommen unebener Boden, Entwässerung, öffentlicher Zugang, Verkehr, verdeckte Fremdkörper und wechselnder Bewuchs zusammen. Standort und Einsatzmaßnahmen zählen deshalb ebenso wie die Maschinenart.

Teilen Sie die Strecke in sinnvolle Abschnitte. Erfassen Sie Bankettbreite, Gefällerichtung, Gräben, Durchlässe, weiche Seitenstreifen, Barrieren, Bäume, Schilder, parkende Fahrzeuge, Fußgängerzugänge, Wendeflächen und sichere Ladeplätze. Fotografieren Sie typische Abschnitte und notieren Sie saisonale Veränderungen.
Beschreiben Sie Dichte und Art des Bewuchses genauer als nur mit „Gras“ oder „Gestrüpp“. Markieren Sie schlecht einsehbare Stellen für die Begehung. Lieferant und Einsatzteam sollen dasselbe Bild von der Aufgabe haben.
Durch Fernsteuerung kann der Bediener einen anderen Standort wählen. Sperrbereiche, Verkehrsführung, Fremdkörperkontrolle, Kommunikation und geschulte Aufsicht bleiben erforderlich. Maßgeblich sind die Vorgaben der zuständigen Straßenbehörde und die Gefährdungsbeurteilung des Arbeitgebers.
Klären Sie, wer den Zugang kontrolliert, wo Bediener und Sicherungsposten stehen, wie sie auf herannahende Personen oder Fahrzeuge reagieren und wann die Arbeit eingestellt wird. Leiten Sie sichere Hanggrenzen, Reichweite, Schnittleistung oder Anhalteweg nicht aus einem allgemeinen Video ab. Prüfen Sie die Unterlagen der konkreten Maschine und die Bedingungen vor Ort.

Bewuchs am Straßenrand kann Steine, Draht, Flaschen, Metallteile, Äste und Abfälle verdecken. Begehen Sie die Strecke vor dem Mähen und beseitigen Sie Gefahren, soweit das sicher und zulässig ist. Erfassen Sie Fahrzeuge, Fenster, Grundstücke, Fußgänger und Entwässerungsöffnungen in der Umgebung, die durch ausgeworfenes Material betroffen sein könnten.
Legen Sie die Einsatzgrenzen anhand der Gefährdungsbeurteilung und aktuellen Herstelleranweisungen fest. Verschieben Sie die Arbeit oder wechseln Sie das Verfahren, wenn die Sicht schlecht ist oder sich der Bereich nicht sichern lässt. Dokumentieren Sie Stellen mit wiederkehrenden Fremdkörpern für spätere Einsätze.
An Gräben und Durchlässen können weicher Boden, stehendes Wasser, Erosion, steile Übergänge oder verdeckte Absturzkanten auftreten. Unterscheiden Sie bei der Begehung zwischen befahrbaren Mähflächen und Bereichen, die nicht betreten oder befahren werden dürfen. Halten Sie die Entwässerung frei von Schnittgut und koordinieren Sie nötige Entsorgung oder Folgearbeiten.
Behörden haben ferngesteuerte Mäher für die Straßenrandpflege untersucht. Die Untersuchung in Kalifornien bietet Hintergrund für die Beschaffung. Die Eignung für Ihre Maschine und Strecke ist vor Ort zu prüfen.

Senden Sie Lieferanten Fotos, Geländeabschnitte, Angaben zum Bewuchs, Zufahrtsbreite, Transport, Einsatzrhythmus, benötigte Unterlagen und Wartungsmöglichkeiten. Lassen Sie offene Annahmen benennen.
Vergleichen Sie die Ausführungen anhand der konkreten Strecke. Die Übersicht der ferngesteuerten MERI-Mäher und der Leitfaden zur Böschungspflege ergänzen die Einsatzplanung.
Beginnen Sie mit Streckenbreite, Hanglage, Bewuchs und Transportgrenzen. Die folgenden Modelle dienen als Vergleich. Prüfen Sie die genaue Ausführung für jeden Streckenabschnitt.
Kompakte Dieseloption mit 48 V für beengte Zufahrten und wenig Platz zum Wenden.
Modell ansehen →Dieselmodell mit 48 V und 1000 mm Arbeitsbreite als Ausgangspunkt für gemischte Böschungen und gewerbliche Pflegetouren.
Modell ansehen →Breitere Option für größere offene Abschnitte, sofern Zufahrt und Transport es erlauben.
Modell ansehen →Hinweis zur Auswahl: Berücksichtigen Sie neben der Schnittbreite auch Fotos typischer Abschnitte, das steilste gemessene Teilstück, die engste Zufahrt, den Bewuchs und den Plan zur Verkehrsabsicherung.
Erstellen Sie anhand der aktuellen Anleitung Kontrollen vor und nach dem Einsatz. Prüfen Sie sichtbaren Zustand, Schutzvorrichtungen, Raupen oder Räder, Bedienung, Notfunktionen, Schneidsystem, Betriebsstoffe oder Akku und Reinigung. Trennen Sie die Maschine nach Herstellervorgabe von der Energiezufuhr, bevor Sie sie prüfen oder warten.
Dokumentieren Sie Strecke, Bediener, Wetter, Vorfälle, Kontrollen und Wartung. So erkennen Dienstleister wiederkehrende Gefahren und können prüfen, ob die gewählte Ausführung geeignet bleibt.
Nein. Die Absicherung muss zur Straße, zum öffentlichen Zugang, zu den örtlichen Vorgaben und zur Gefährdungsbeurteilung passen.
Senden Sie Streckenfotos, Zufahrtsbreiten, Gelände, Entwässerung, Bewuchs, Transportgrenzen, Einsatzrhythmus und benötigte Unterlagen für den Zielmarkt.
Teilen Sie die Strecke in Abschnitte ein und prüfen Sie die konkrete Ausführung für jede Gelände- und Bewuchssituation.
Für eine gezielte Beratung kontaktieren Sie MERI mit Streckenfotos, Angaben zu Hanglage und Zufahrt, Bewuchs, Zielland, erwarteter Stückzahl sowie Einsatz- und Wartungsplan.